Wir…
im Licht von Liebe und Lebendigkeit.
Unser Feld wird auch in Zeiten einer Pandemie gehalten!

Der Organismus Menschheit auf dieser Erde in dieser Existenz und auf dieser Wirklichkeitsebene hat Probleme.
Dass er krank ist, wissen wir.
Manches konnte lange kompensiert werden, manches vertuscht, manches verdrängt.
Wir wissen, dass Wandel, Transformation, Heilung vonnöten ist.
Gerade beobachten, durchleben wir eine Krise dieses lebendigen Systems.

Das fühlt sich nicht gut an.

Einige gehen mit in die Krankheit.
Angst macht sich breit und überschattet und erstickt die positiven Gefühle.

Schauen wir genau hin:
das Gute, Schöne, Kraftvolle gibt es immer noch!
Gesundheit und Selbstheilungskräfte zeigen sich auch und gerade jetzt.
Wenn wir unseren Blick darauf richten, geben wir Ihnen Energie und Macht.
Lassen wir aus der Krise einen Prozess, eine Transformation, eine Entwicklung werden!
Im Angesicht der Pandemie existiert beides gleichzeitig. Licht und Schatten, Hoffnung und Verzweiflung, Zuversicht und Angst, Urvertrauen und Orientierungslosigkeit.

Ohne leichtsinnig mit der Situation umzugehen:
Fokussieren wir unser Reden und unser Denken auf die helle Seite dieser Ereignisse!
Konzentrieren wir uns auf die wunderbaren Möglichkeiten des Lebensgefühls, die im Moment unproblematisch, aber dennoch wunderbar heilsam sind.
Wir erinnern uns an die Natur um uns herum, die wir jederzeit genießen können.
Nehmt Kontakt zu Mutter Erde auf, die immer da ist und Euch Kraft spendet.
Bindet Euch an Vater Himmel an und holt Euch auch da ebenfalls Unterstützung.
Spürt die Kräfte der Natur, indem Ihr Euch an einen Baum lehnt, auf einer Wiese in der Sonne liegt, Blumen und Schmetterlinge betrachtet oder ganz bewusst durch den Wald streift!
Wer gerade nicht in der Natur sein kann, erinnert sich bitte, wie sich das anfühlt, wie die Erde jetzt riecht, wie die Sonne die Haut küsst, wie sich der Winter in den Frühling wandelt.
Fühlt tief in Euch, dass Ihr ein Teil dieser Natur seid, ein lebendiger Teil, der allen Grund hat, diese Lebendigkeit dankbar zu spüren.
Erinnert Euch auch an die starken Kräfte der Naturheilkunde, der Homöopathie und unserer spirituellen und schamanischen Heilweisen, unserer Gedanken und Gebete.
Wir können sie nutzen, zur Vorbeugung und Heilung – nicht nur einer Infektionskrankheit, sondern auch zur Transformation unserer ganz persönlichen Themen, mit denen wir gerade in Kontakt kommen.

So wirst Du als kleines Teilchen des Organismus Menschheit zu einem geheilten Element und kannst diese Kraft weitergeben.Wir haben schon ein Stück des Pfades zu einem Leben als wahre Erwachsene zurückgelegt.

Wir können in dieser Zeit der Verunsicherung unser Feld halten.

Ich bin klar ausgerichtet – auch wenn ich nicht weiß, was morgen ist.Meine Ziele – Liebe und Lebendigkeit, Entwicklung und Anbindung,
Verbundenheit und Freiheit, Mut und Dankbarkeit –
helfen, den Weg zu gehen und das Feld zu halten.

Vielleicht sind wir im Moment etwas unsicher, weil wir nicht wissen, wie sich die Situation entwickelt und welche Auswirkungen sie hat. Wir wissen auch nicht, welches Handeln jetzt richtig ist oder welche Aufgaben auf uns warten.

Aber in Anbindung an das Göttliche, die Natur, das Leben und die Liebe wissen wir, dass das einzig Beständige der Wandel ist und dass auch unser Weg einer höheren Ordnung unterliegt. Darauf können wir vertrauen. Wir haben unseren Platz hier auf der Erde und gehen unseren Weg kraftvoll. Unser Bewusstsein kann die Aufgabe annehmen und für jede Fügung dankbar glücklich sein.

Denkt an:
Wechselnde Pfade, Schatten und Licht. Alles ist Gnade. Fürchte Dich nicht.
… oder: Fly High, This Little Light of Mine, Erde meine Mutter, Gayatri Mantra, Om mani padme hum … oder … oder … oder …
ein paar der anderen kraftvollen Lieder, die wir immer wieder zusammen singen!
<wenn Euch bei einem Melodie oder Text nicht einfällt und Ihr es singen möchtet, ruft mich an oder WhatsAppt mir: ich schicke es Euch.>

Ich wünsche Euch eine gute Zeit!

Bleibt Teil unseres Feldes, auch wenn wir uns jetzt mal für einige Zeit nicht persönlich sehen! Bleibt in Kontakt! Übt Euch in achtsamer Zuversicht!

Euere Ilona

PS.:
… weil ich gerne Geschichten erzähle und man aus alten Mären oft eine Lehre ziehen kann:

Die Sage vom Bauern und dem Teufel

Einst arbeitete ein Bauer auf dem Feld vor dem Dorf.
Da kam der Teufel vorbei und steuerte entschlossen auf den Ort zu.
Der Bauer sprach ihn an:
„He Gevatter Geisfuß, was hast Du in unserem Dorf zu suchen?“
Der Teufel antwortete:
„Ich werde mir 30 Seelen holen!“
Der Bauer trat ihm mit erhobener Hacke in den Weg:
„Ich will Dich aufhalten!“
Der Teufel lachte nur:
„Das kannst Du sowieso nicht! Und die Seelen müssen gehen. Es ist mit Gott vereinbart. Ihre Zeit ist gekommen.
Außerdem kannst Du unbesorgt sein, die Deinigen sind nicht dabei.“
Da ließ der Bauer den Teufel ziehen und ging seiner Arbeit nach.
Als er des Abends ins Dorf zurückkehrte, waren über 300 Menschen gestorben. Mehr als die Hälfte aller Bewohner. Überall war Klagen und Trauern. Auch unter den Angehörigen und Freunden des Bauern waren welche dabei.
Da packte den Bauern heftige Wut.
Er rannte hinaus auf die Felder. Er tobte und schrie laut nach dem Teufel, den er einen Verräter und Lügner nannte.
Der Teufel hatte das erwartet und zeigte sich.
„Du hast mich betrogen! Du hast Dir viel mehr als 30 Seelen geholt!“, klagte der Bauer an.
Der Teufel antwortete der Wahrheit entsprechend: „Ich habe mir nur 30 Seelen geholt. Die restlichen sind durch ihre eigene Angst gestorben!“